Physiotherapie und Krankengymnastik in Augsburg – Die Oase

Physiotherapeutische Behandlung der Beine
Physiotherapeutische Behandlung der Halswirbel

In unserer Praxis für Physiotherapie in Augsburg werden Sie von fachkundigen Therapeuten behandelt, Jahrzehnte lange Erfahrung und regelmäßige interne und externe Fortbildung sind dabei die Voraussetzung für bestens qualifizierte Physiotherapeuten. Für uns steht der Patient mit seinen Beschwerden im Vordergrund und wir stimmen die Therapie individuell auf dessen Bedürfnisse ab: Unser Bestreben liegt nicht darin, irgendwelchen Vorschriften Folge zu leisten – wir möchten in erster Linie die Beschwerden unserer Patienten lindern und ihnen helfen, den Alltag wieder besser zu meistern.

Mit ärztlicher Verordnung übernimmt die Kosten für die Physiotherapie in unserer Augsburger Praxis Ihre Krankenkasse, bis auf einen Eigenanteil von 10 % plus 10 € pro Rezept. Sie können natürlich auch privat und ohne Verordnung unsere Leistungen in Anspruch nehmen.

Unsere Physiotherapieleistungen in Augsburg im Überblick:

Krankengymnastik (KG)

Mit Hilfe von Krankengymnastik haben wir die Möglichkeit, viele Probleme des Bewegungsapparates positiv zu beeinflussen. Ob nach Verletzungen von Muskeln, Sehnen, Bändern und Knochen, oder bei den unterschiedlichsten Beschwerden des Rückens – mit Krankengymnastik können wir, mithilfe von gezielten passiven und aktiven gymnastischen Übungen und manuellen Techniken, Schmerzen lindern und Heilung fördern. Durch Anleitung zu Eigenübungen erreichen wir häufig dauerhafte Beschwerdefreiheit.

Manuelle Therapie (MT)

Manuelle Therapie bezeichnet eine komplexe Behandlung von Bewegungsstörungen der Funktionseinheit Gelenk-Muskeln-Nerv mithilfe von translatorischen Gelenkmobilisationen. Dabei werden verkürzte muskuläre Strukturen aktiv und passiv gedehnt und deren Gegenspieler (Antagonisten) gekräftigt.

Die therapeutischen Techniken unterstützen die Wiederherstellung physiologischer Gelenkfunktionen und sollen diese erhalten. Gleichzeitig wird der Patient dahingehend geschult, verschiedene Gelenk- und Muskelübungen selbständig durchzuführen.

Krankengymnastik nach Bobath oder PNF

Bei Erkrankungen oder Verletzungen des zentralen und peripheren Nervensystems (z. B. nach einem Schlaganfall oder nach einem Unfall mit neuralen Verletzungen) ist es von großer Bedeutung, gezielte aktive und passive manuelle Techniken und Übungen auf den Patienten abzustimmen.

Krankengymnastik am Gerät (KGG)

Krankengymnastik am Gerät Krankengymnastik am Gerät

Spezielle Rehageräte helfen, die Funktion von Gelenken und Muskulatur zu verbessern und die Leistungsfähigkeit wiederherzustellen. Unter präziser fachmännischer Anleitung werden in der Oase in Augsburg die allgemeine Beweglichkeit und das muskuläre Gleichgewicht verbessert. Jeder kann hier sein körperliches Wohlbefinden oder seine Fitness erhalten oder steigern. Nicht nur nach ärztlicher Verordnung können Sie sich etwas Gutes tun: Unsere Abos für Gerätetraining beinhalten eine zweimalige, auf Sie persönlich abgestimmte Einweisung an den Geräten in unserer Praxis in Augsburg.

Massagetherapie

Bei der klassischen Massagetherapie (KMT) wird mit den Händen überwiegend die Muskulatur einzelner Körperpartien behandelt: Um diese zu kräftigen oder zu lockern, um die Durchblutung zu verbessern und um die Schmerzen zu lindern. Bei der Ganzkörpermassage oder Vollmassage (keine Kassenleistung) kommt zudem der Entspannungsfaktor, also Stressabbau, zum Tragen.

Manuelle Lymphdrainage (MLD)

Die Manuelle Lymphdrainage ist eine Sonderform der Massage, die zur Entstauung im Gewebe dient. Bei vielen Arten von Schwellungen, z. B. bei Verstauchungen, Brüchen oder auch in der Krebsnachbehandlung, kann man hiermit den Patienten große Linderung verschaffen.

Bindegewebsmassage (BGM)

Bei der Bindegewebsmassage werden nach strengem Aufbau mit den Fingern Striche über die Haut gezogen. Hier muss man sich die eigentliche Wirkung mehr reflektorisch über die Haut und das unbewusste Nervensystem vorstellen. Dies bedeutet, dass nicht nur Beschwerden des Bewegungsapparates, sondern auch innere Organe positiv beeinflusst werden können.

Traktionsbehandlung (TR)

Traktion bedeutet nichts anderes als Streckung. Hier haben unsere Physiotherapeuten in Augsburg die Möglichkeit, durch leichten Zug auf einzelne Bereiche der Wirbelsäule diese zu entlasten und somit die Beschwerden zu lindern.

Bewährt hat sich hierfür besonders die Behandlung im Schlingentisch, wobei einzelne Körperteile schwerelos aufgehängt werden können und somit eine optimale Entlastung erzielt wird.

Elektrotherapie (ET)

Die Elektrotherapie wirkt stoffwechselfördernd, schmerzlindernd und durchblutungsfördernd – sie kann somit bei vielerlei Schmerzen eingesetzt werden, außerdem können wir Muskulatur trainieren, was uns speziell bei Lähmungen zugutekommt.

Thermotherapie

In der Physikalischen Therapie macht man sich sowohl Wärme (Heißluft und Fango) als auch Kälte (Eis) zu Nutzen. Wärme wird zur Verbesserung der Durchblutung, zur Muskellockerung und dadurch zur Schmerzlinderung eingesetzt. Eis verwenden wir in der Oase in Augsburg speziell bei Entzündungen.

Wir besuchen ständig Weiterbildungsmaßnahmen, und Kurse für Zusatzqualifikationen, die es uns ermöglichen aus einem umfangreichen Spektrum von Behandlungsmöglichkeiten zu schöpfen.

Dorn Methode

Frau Demharter bei der Anwendung der Dorn-Methode

Viele Patienten leiden nur deshalb unter Beschwerden des Bewegungsapparates, weil sie sich eine statische Veränderung erworben haben. Die Dorn Methode ermöglicht uns in der Oase in Augsburg, auf sehr sanfte Weise diese Veränderungen positiv zu beeinflussen. Zuerst wird hierbei die Beinlänge verglichen und korrigiert, anschließend die Beckenstellung und schließlich die ganze Wirbelsäule. Hierbei fixiert der Physiotherapeut die entsprechenden Stellen und der Patient manipuliert sich mit einfachen Pendelbewegungen selbst.

Kinesiologisches Tape

Der Ursprung des kinesiologischen Tapes liegt in Japan. In den 70er Jahren suchte der japanische Chiropraktiker und Kinesiologe Dr. Kenzo Kase nach einer Möglichkeit, seinen Patienten eine zusätzliche Therapietechnik anbieten zu können – um Schmerzfreiheit zu erlangen, Sportverletzungen zu behandeln, chiropraktische Eingriffe einfacher durchführen zu können und deren Wirkung nachhaltig zu fördern.

Das Tape ist vergleichbar mit einer Art „zweiter Haut“. Es ist kein Wirkstoff auf dem Tape aufgebracht, die Wirkungsweise liegt in den verschiedenen Arten der Klebetechnik. Ziel ist es, körpereigene Selbstheilungsmechanismen anzuregen, um eine Schmerzreduktion und Funktionsverbesserung zu erlangen.